30 Kilo abgenommen

Anja H., 46 Jahre aus Westerstede

Ich habe durch den Sport im Physio Aktiv und eine Ernährungsumstellung 30 kg abgenommen!

Vorher fühlte ich mich nach der Arbeit meist uralt. Die Knochen taten weh, der Rücken schmerzte und ich schaffte nicht mal mehr die Treppe hoch zu kommen. Dann wurde mir klar: So geht es nicht weiter!

Durch einen Werbeartikel und Empfehlung von Nachbarn kam ich zum Physio Aktiv Westerstede.

Das Training hier finde ich sehr gut, denn die Geräte werden auf jeden speziell eingestellt, man fühlt sich sicher beim Training und die Betreuung ist sehr gut, alle sind sehr nett.

Ich trainiere 2-3 mal pro Woche und das tut mir richtig gut. Auch wenn ich manchmal den inneren Schweinehund überwinden muss, das Gefühl 30 kg leichter zu sein, viel fitter zu sein und überall positives Feedback zu bekommen (Familie, Kollegen, etc.) motiviert mich immer wieder.

Mein Tipp: Wenn man etwas wirklich ändern möchte, kleine Ziele setzen, dem inneren Schweinehund den Kampf ansagen und es ist nie zu spät. Immer daran denken: Man hat nur eine Gesundheit, Sport tut gut und es lohnt den Schweiß, denn es funktioniert.

Diabetes.

Von vielen Betroffenen nicht ernst genommen, es tut ja nicht weh…..

Rainer, 70 Jahre alt, Rentner und seit 20 Jahren Diabetiker TypII

Meine Schwester erhielt mit 17 Jahren die Diagnose Diabetes Typ I. Sie wollte ihre Lebensweise nicht darauf einrichten und hatte deshalb schon wenige Jahre danach mit teilweise dramatischen Folgen zu leben. Zuerst musste ein Zeh amputiert werden, die Sehkraft wurde zunehmend schlechter, und zuletzt versagten die Nieren. Im Alter von nur 35 Jahren starb sie.

Als ich selbst die Diagnose erhielt, war klar, dass ich das Schicksal meiner Schwester nicht teilen will. Deshalb habe ich mich beizeiten sehr gut über die Krankheit informiert und meine Lebensweise weitgehend darauf eingestellt. Im Rahmen der ICT (Intensivierte Konventionelle Insulintherapie) spritze ich mehrmals am Tag Insulin. Regelmäßige Kontrollen zeigten, dass der Langzeitwert immer im grünen Bereich war. Im Laufe der Zeit musste ich allerdings die Insulin-Dosis immer weiter erhöhen, da die Insulinresistenz kontinuierlich gestiegen war. Das wiederum trug auch zu einer deutlichen Gewichtszunahme bei. Als Diabetiker weiß man eigentlich, dass neben einer angepassten Ernährung vor allem regelmäßige Bewegung wichtig ist, aber die hatte ich eindeutig vernachlässigt. Deshalb entschloss ich mich im Herbst vergangenen Jahres, regelmäßig bei Phsyio Aktiv zu trainieren. Seitdem hat sich mein Insulinbedarf deutlich reduziert und ich habe ca. 7 Kg an Gewicht verloren.

Warum ich im Physio Aktiv trainiere…

Sportlich aktiv bin ich seit einigen Jahren, doch das Laufen wurde mir zu einseitig, somit wollte ich mich Umorientieren. Außerdem, je älter ich werde desto mehr verspüre ich den Wunsch GESUND alt zu werden, und ich weiß, dass ich für diesen Wunsch mitverantwortlich bin.

Meine Eltern, beide 75 Jahre alt, betreiben schon seit Jahren in einem Sportstudio zwei Mal wöchentlich Muskel- und Gleichgewichtstraining. Dadurch motiviert kam ich letztlich auf Empfehlung meines Nachbarn zum Physio Aktiv.

Das Probetraining war dann ganz unkompliziert und mit der Individuellen Einstellung aller Geräte, ganz speziell auf mich, war mir klar: Hier bleibe ich!

Was mir hier so gut gefällt:

  1. Mich überzeugt der Milon-Zirkel. Das Sportprogramm nimmt als solches eine für mich im Alltag überschaubare Zeit in Anspruch. Durch den vorgegebenen Takt gibt es keine lange Wartezeiten am Gerät und ich verliere mich nicht in Plaudereien mit den Mittrainierenden. Dafür ist nach dem Training Zeit genug auf dem Sofa bei Kaffee, Tee oder Wasser.
  2. Es besteht ein großes Maß an Betreuung. Zum einen durch die Trainer, die jeden immer im Blick haben und zum anderen durch die Pulsanzeige und Amplitude am Gerät. So ist sichergestellt tatsächlich auch „richtig“ zu trainieren.
  3. Und mir gefällt, dass hier Jung und Alt, Schlanke und Übergewichtige, Durchtrainierte und weniger trainierte in ganz uneiteler Atmosphäre miteinander Sport treiben. Darüber hinaus ist der Umgang miteinander sehr freundlich. Begrüßt und verabschiedet wird der Einzelne immer auch mit Blickkontakt.

Katja R.

 

"Wie ich dem Skalpell des Neurochirurgen entging!"

Da stand ich nun mit meiner Hausarztdiagnose und einer Überweisung zum
Orthopäden: Verdacht auf Bandscheibenvorfall!!

Der Patient sollte nicht aufgeben und unter kompetenter Anleitung an sich arbeiten.

Ich, Michael 66 Jahre und nach einer OP 2012 angeblich 80% körperbehindert. Meine sportlichen Aktivitäten hatten das nur kurz eingeschränkt. Nach unserem Umzug nach Westerstede und in meinem Ruhestand hatte ich mich bei Physio Aktiv nach eingehender Beratung, Vermessung und kostenlosen Probetraining eingeklinkt um nicht nur den dringend notwendigen Muskelaufbau zielgerichtet und unter physiotherapeutisch fachkundiger Anleitung voranzutreiben, den vom Facharzt verschriebenen Reha -Sport kann ich im selben Studio ebenso von speziell ausgebildeten Fachleuten nachkommen.

Auf meine Nachricht: "Verdacht auf Bandscheibenvorfall" gab es bei allen im Studio damit konfrontieren Experten die einhellige Antwort: mit Reha - und Muskelaufbausport weitermachen, so wie es mir möglich war.
Die Geräte wurden auf mein "Handycap" eingestellt und ich fühlte mich ab sofort unter besonderer Beobachtung, wurde ich doch öfters als sonst bei meinen Übungen korrigiert!

Nach vier Wochen endlich Termin beim Neurochirurgen. Ergebnis: OP ist zwingend erforderlich, damit mein rechter Fuß nicht auf Dauer seinen Dienst versagt, nachdem der Bandscheibenvorfall seinen Nerv abgeklemmt hatte.
Schock, aber da musste ich jetzt durch. OP-Termin erst in weiteren zwei Wochen. Also weiter, Montags Muskelaufbautraining, Donnerstag Reha -Sport, anschließend wieder Muskelaufbau, schließlich wollte ich so gut wie möglich gerüstet in die OP gehen.

Nach unangenehmer Wartezeit mit Visionen von Hinkefuß bis Rollstuhl "endlich" Krankenhaus ! Erneut Untersuchung in "meinem" Zimmer, auf  meinem" Bett, Ergebnis: Zitat des Arztes...." an Ihnen schneide ich nicht herum .....es gibt keinen Grund mehr dafür"!
Da segelte ich nun auf meinem Fahrrad glücklich nach Hause anstatt unterm Messer zu liegen.

Die Mediziner sollten Ihren Schulbüchern diese Erfahrung hinzufügen:
Gezielter, physiotherapeutisch betreuter Sport, regelmäßig betrieben, kann verloren gegangene Fähigkeiten wieder aktivieren.
Gebt den Menschen eine Chance.

Der Patient sollte nicht aufgeben und unter kompetenter Anleitung an sich arbeiten.

Danke euer Michael